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| ÜBER DEN TAGESTREFF | ||||||||||||
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| Unser Angebot richtet sich an Frauen, | ||||||||||||
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| Möglichkeiten | ||||||||||||
| Im Tagestreff können die Besucherinnen... | ||||||||||||
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Einmal in der Woche kommt eine Allgemeinmedizinerin und behandelt anonym und kostenlos. Alle 14 Tage bietet eine Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie die psychiatrische Sprechstunde an. |
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| Mit Rat und Tat | ||||||||||||
| Unsere Mitarbeiterinnen unterstützen bei... | ||||||||||||
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| So finden Sie uns | ||||||||||||
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| Aktuelles | ||||||||||||
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Achtung +++ Achtung +++ Achtung: Neue Zeiten für die Spendenabgabe
Unsere Zeiten für die Abgabe von Kleider- und anderen Sachspenden haben sich geändert.
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| Psychiatrische Sprechstunde | ||||||||||||
| Im 14-tägigen Rhythmus besteht mittwochs von 12.30 Uhr bis ca. 14.00 Uhr das Angebot einer psychiatrischen Sprechstunde im Tagestreff. Viele wohnungslose Frauen leiden unter psychischen Erkrankungen, für die zwei Ärztinnen aus dem Albertinen-Krankenhaus niedrigschwellige psychiatrische Unterstützung anbietet. Bitte informieren Sie sich bei Bedarf über den genauen Termin. | ||||||||||||
| Frisörin | ||||||||||||
| Am ersten Montag im Monat schneidet eine Frisörin interessierten Besucherinnen gegen Zahlung eines geringen Entgelts die Haare. Eine vorherige Anmeldung – telefonisch oder persönlich – ist nicht möglich. | ||||||||||||
| Fußpflege | ||||||||||||
| Am dritten Montag im Monat kommt eine Fußpflegerin für die Besucherinnen (ohne Voranmeldung, geringer Eigenanteil). Dieses Angebot wird von den Frauen sehr gut nachgefragt und angenommen. | ||||||||||||
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Freier Praktikumsplatz | |||||||||||
| Im KEMENATE Tagestreff gibt es die Möglichkeit, Praktika zu absolvieren. Studentinnen des Studiengangs Sozialarbeit/Sozialpädagogik, die einen interessanten Praktikumsplatz suchen und sich mit dem Thema Frauen und Wohnungslosigkeit beschäftigen möchten, sind herzlich willkommen, sich bei uns zu melden. | ||||||||||||
| Stellungnahme zu den sogenannten "1,-€-Jobs" | ||||||||||||
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Wir haben uns entschieden, unseren Kooperationsvertrag mit der Hambuger Arbeit (HAB) zu kündigen, da wir es nicht verantworten können, Frauen unter den neuen Gesetzesbestimmungen, die seit Januar 2005 gelten, zu beschäftigen. Bislang haben wir im Kemenate Tagestreff zur Unterstützung bei Verwaltungstätigkeiten eine Verwaltungskraft beschäftigt, und seit letztem Jahr zusätzlich eine Frau im hauswirtschaftlichen Bereich. Unter den bisherigen Bedingungen war dies akzeptabel und eine große Entlastung für die Arbeit im Tagestreff. Nach eingehender Diskussionen im Team und Rücksprachen mit dem Vorstand des Trägervereins Kemenate Frauen Wohnen e.V. schließen wir uns anderen Trägern in Hamburg wie z.B. verikom und Abakus aus folgenden Gründen an: 1€-Jobs sind keine Jobs, sondern Arbeitsgelegenheiten. Es gibt keine Arbeitsverträge, keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und keine perspektivreiche Qualifizierung. Es sind befristete Arbeitsgelegenheiten, die unseres Erachtens keine sinnvolle sozial- oder arbeitsmarktpolitische Maßnahme darstellen. Die Arbeitsgelegenheiten sind nicht freiwillig. Bei Weigerung oder mangelnder Kooperation wird den Erwerbslosen der Lebensunterhalt gekürzt. Bei Jungerwachsenen ist eine mögliche Sanktionen sogar die komplette Streichung der Leistungen. Die sogenannten 1€-Jobs sollen per Gesetz „zusätzlich“ sein. Die wird zum einen kaum kontrolliert, und die Grenze verschwimmt ebenso wie die gesetzliche Vorgabe, dass die Tätigkeit im gemeinnützigen Bereich sein muss. Durch die massiven Kürzungen im sozialen Bereich in der letzten Zeit sind große Lücken entstanden, die nun mit 1€-Jobbern gefüllt werden sollen. Reguläre Arbeitsplätze werden durch dieses Gesetz abgebaut, und das allgemeine Lohnniveau weiterhin gedrückt. Es gibt keine angemessene Bezahlung für diese Tätigkeiten. Viele Arbeitsgelegenheiten bieten nicht einmal einen Euro pro Stunde, denn laut Gesetz gibt es lediglich eine angemessene Entschädigung für Mehraufwendungen. Viele müssen sich, um die „Arbeitsstelle“ zu erreichen, eine teure HVV-Karte kaufen. Da es kein Sozialticket mehr gibt, und Fahrtkosten nicht erstattet werden, bleibt selbst von der Aufwandsentschädigung nichts oder nicht mehr viel übrig. Die neuen Gesetze treffen Frauen in einer besonderen Härte und verschärfen die bereits vorhandene Diskriminierung. Ohnehin leisten Frauen Reproduktionsarbeit und ehrenamtliche Arbeit, die wenig anerkannt wird und sind mit 77% traurige Spitzenreiterinnen im Bereich geringfügiger Beschäftigung. Weitere Informationen zum Thema Hartz IV finden Sie auf folgenden Internetseiten: www.verdi.de/hamburg www.tacheles-sozialhilfe.de www.hartzIV-beratung-hamburg.de |
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